Montag, 2. März 2015

DER PROGRAMMIERTE KILLER

Mandschurischer Kandidat oder radikalisierter Palästinenser?

Gedankenkontrolle oder nur Show?

 

Dieses Thema ist gleichzeitig faszinierend und erschreckend. Das "perfekte Verbrechen" wäre nicht mehr unmöglich, wenn sich Personen mit Hilfe von Gedankenkontrolle zu einer Tat bewegen lassen würden. Viele Menschen haben sich mit Sicherheit schon darüber Gedanken gemacht, aber für keine Gruppe wäre ein sog. mandschurischer Kandidat so wertvoll wie für die Geheimdienste.
Keine Spuren, kein Verdacht, keine Fragen.
Wenn vor einem großen Puplikum, in der Öffentlichkeit ein Attentat  passiert, bei Dem der Täter bei der Tat gesehen wird, dann ist die Sache doch völlig klar. Oder?
Bis heute kann sich der Attentäter von Robert Kennedy, der palästinenser Sirhan Sirhan, angeblich nicht daran erinnern die Schüsse abgegeben zu haben. Dazu kommen noch andere Ungereimtheiten wie, CIA Agenten am Tatort, sowie eine misteriöse Frau im schwarz weißen Kleid. Diese soll Sirhan unmittelbar vor dem Attentat etwas zugeflüstert haben.
Fakt ist, dass mitte der 50er Jahre ein CIA Projekt ins Leben gerufen wurde, welches das Ziel hatte einen solchen programmierten Attentäter zu schaffen. Der Name: MK ULTRA
Später musste der CIA zugeben diese Pläne zu haben, auch dass versucht wurde, mit Hilfe von Menschenexperimenten, erfolgreich zu sein. Angeblich wurde das Projekt MK ULTRA später eingestellt, jedoch tauchen immer wieder Menschen auf die das Gegenteil behaupten.
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